Fake-Accounts und Mehrfachkonten: erkennen und verhindern.
Testzugänge, Startguthaben und Werbeprämien laden dazu ein, ein zweites, drittes oder zehntes Konto anzulegen. Dieser Leitfaden zeigt, woran Sie Mehrfachkonten erkennen, was E-Mail-Prüfung und Geräte-Fingerprints übersehen und warum eine verifizierte Telefonnummer ein besserer Anker ist als eine E-Mail-Adresse.
- Wo Mehrfachkonten Geld kosten
- Was die E-Mail-Prüfung übersieht
- Verifizierte Nummer als Anker
Welche Konten sind Zweitkonten?
Tippen Sie verdächtige Konten an, dann auflösen.
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Erstes Konto Startguthaben vergeben.
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Gleiche Person Gmail ignoriert Punkte: dasselbe Postfach wie #1041.
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Gleiche Person Plus-Alias, wieder dasselbe Postfach.
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Gleiche Person Wegwerfadresse, fünf Minuten später, gleicher Browser.
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Eigenes Konto Unauffällig.
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Nicht erkennbar Eigene Domain. Ob Max dahintersteckt, verrät keine Adresse.
Anmelden per Nachricht. Ohne Formular, ohne Code.
Sendity ist ein Anmelde-Widget für Ihre Website. Statt ein Formular auszufüllen, schicken Ihre Besucher eine kurze Nachricht per WhatsApp oder E-Mail. Sendity prüft, von wem sie stammt, und übergibt Ihrer Seite den Namen und die verifizierte Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.
So funktioniert Sendity →-
Eine Nachricht statt Formular Besucher tippen in WhatsApp oder ihrem E-Mail-Programm auf „Senden“. Nichts abtippen, keine Bestätigungsmail anklicken.
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Verifiziert durch die Nachricht selbst Der Kontakt stammt vom Absender der Nachricht. Tippfehler und erfundene Adressen landen gar nicht erst in Ihrer Liste.
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Bezahlt wird pro verifiziertem Kontakt Sie starten mit 1.000 Credits geschenkt, ohne Kreditkarte. Danach Prepaid-Pakete, ohne Abo.
Mehrfachkonten folgen dem Geld: Wo ein neues Konto etwas umsonst bekommt, nehmen es manche mehrfach mit.
Was es kostet
Testphasen, die nie enden, Startguthaben, das zehnmal ausgezahlt wird, Werbeprämien, bei denen jemand sich selbst wirbt. Dazu sehen Ihre Anmeldezahlen besser aus, als sie sind.
Adressen normalisieren
Gmail ignoriert Punkte und alles nach einem Pluszeichen. Normalisieren Sie Adressen, bevor Sie sie vergleichen, und die billigsten Tricks fallen weg. Wer eine eigene Domain hat, hat trotzdem unbegrenzt viele Adressen.
Wegwerfdomains sperren
Listen mit Wegwerf-Anbietern fangen die bekannten ab. Neue Dienste entstehen täglich, die Liste läuft also immer hinterher.
Gerät und IP-Adresse
Browser-Fingerprints und IP-Adressen verbinden Konten vom selben Gerät. Sie verbinden aber auch Familien, WGs und Kollegen, und Fingerprinting braucht in der EU in der Regel eine Einwilligung.
Die Telefonnummer als Anker
Eine funktionierende Handynummer ist knapper als eine E-Mail-Adresse. Beim SMS-Code kommen virtuelle Nummern und SMS-Empfangsseiten durch, und jeder Code kostet Sie Geld. Beim Reverse OTP stammt die Nummer vom Absender einer WhatsApp-Nachricht.
Verifizieren, wo es zählt.
Sie müssen nicht jede Anmeldung bremsen. Prüfen Sie in dem Moment, in dem ein Konto etwas wert ist.
Normalisieren und filtern
Kleinschreibung, Gmail-Punkte und Plus-Aliase entfernen, bekannte Wegwerfdomains sperren.
Vor dem Vorteil verifizieren
Vor dem Startguthaben oder der Prämie verifiziert der Nutzer seine Nummer mit einer gesendeten Nachricht.
Eine Nummer, ein Vorteil
Speichern Sie die verifizierte Nummer oder einen Hash davon und vergeben Sie jeden Vorteil einmal pro Nummer.
E-Mail-Bestätigung oder verifizierte Nummer?
Was eine Person für jedes weitere Konto braucht.
| Aspect | Bestätigungslink per E-Mail | Mit Sendity |
|---|---|---|
| Konten pro Person | So viele, wie sie Adressen hat | Eines pro verifizierter Nummer |
| Aufwand für ein weiteres Konto | Ein neuer Alias, Sekunden | Eine weitere Nummer mit funktionierendem WhatsApp-Konto |
| Vom Nutzer getippt | Die Adresse | Nichts: Die Nummer stammt vom Absender |
| Ihre Kosten bei Fehlversuchen | Jede Mail geht raus | Keine |
Was eine verifizierte Nummer ändert.
Ein Anker, der sich schwer vervielfachen lässt, geprüft ohne Code zum Abtippen.
Vorteile einmal pro Person
Startguthaben und Prämien gehen an eine Nummer, nicht an eine Adresse.
Keine SMS-Empfangsseiten
Öffentliche Seiten zum SMS-Empfang helfen nicht: Die Nachricht muss von der Nummer selbst gesendet werden.
Haushalte bleiben getrennt
Anders als IP-Adressen und Fingerprints sind Handynummern persönlich. Mitbewohner werden nicht gesperrt.
In wenigen Minuten auf Ihrer Seite.
Sendity läuft als kompaktes Widget auf Ihrer Seite. Wählen Sie den Weg, der zu Ihrer Website passt.
Mehrfachkonten: häufige Fragen.
Kann jemand trotzdem mehrere Nummern haben?
Ja, mit Zweit-SIM oder virtuellen Nummern, die bei WhatsApp registriert sind. Jede kostet Aufwand, Missbrauch bleibt also die Ausnahme statt der Regel.
Darf ich die Nummer dafür speichern?
Nennen Sie den Zweck in Ihrer Datenschutzerklärung. Wenn Sie nur Wiederholungen erkennen wollen, speichern Sie statt der Nummer einen gesalzenen Hash.
Was ist mit Nutzern ohne WhatsApp?
Sie können zulassen, dass sie den Code per SMS senden. Das erreicht jeden, ist aber weniger sicher: SIM-Swap ist möglich, und SMS-Absender lassen sich je nach Route fälschen.
Muss jeder Nutzer eine Nummer verifizieren?
Nur dort, wo ein Konto etwas wert ist. Für einen einfachen Newsletter reicht eine verifizierte E-Mail-Adresse.
Weiterlesen.
Fachlich geprüft im von Christian Schätzlein.
Ein Vorteil pro Person, verifiziert per Nachricht.
Probieren Sie die Live-Demo auf Ihrem Handy aus, in zehn Sekunden sind Sie durch.