Starten Sie mit dem, weswegen sie gekommen sind.
Ein Besucher möchte einen Platz in Ihrem Webinar, Ihren nächsten Newsletter oder Zugang zu seinem Konto. Genau in diesem Moment gibt Sendity ihm einen kurzen Code und eine Aktion für den gewählten Kanal. Eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer muss er dafür nicht erst in ein separates Kontaktfeld eintippen.
Auf dem Smartphone öffnet die Aktion eine vorbereitete Nachricht in der gewählten App. Am Rechner kann ein QR-Code den Ablauf aufs Smartphone bringen. Der Besucher sendet die Nachricht und kehrt dann in den ursprünglichen Browser zurück, um weiterzumachen. Allein das Öffnen der App schließt die Verifizierung nicht ab.
Ein korrekter Code ist erst der Anfang.
Sendity ordnet die Nachricht einer gültigen, kurzlebigen Challenge zu. Außerdem prüft Sendity die Nachweise, die die Nachricht mit ihrem Absender verbinden.
Bei E-Mail
Die eingehende Nachricht muss die DKIM-Prüfung mit einer passenden (aligned) Absenderdomain bestehen. So lässt sich eine Nachricht leichter abweisen, die im Absenderfeld lediglich eine fremde E-Mail-Adresse angibt. Weiterleitungen oder Mailsysteme, die Signaturen verändern, können die Verifizierung verhindern. Der Besucher kann dann direkt senden oder eine andere unterstützte Adresse verwenden.
Bei WhatsApp
Die Nachricht kommt über die offizielle Meta Cloud API. Sendity authentifiziert den Webhook und setzt eine vom Anbieter übermittelte Telefonnummer voraus. Ein Benutzername oder eine unternehmensbezogene User-ID allein kann keine Telefonnummer verifizieren. Mehr zur Verifizierung per WhatsApp.
Das Ergebnis bedeutet: Der Absender verfügte in diesem Moment über das akzeptierte Kommunikationskonto. Es belegt weder die rechtliche Identität noch das Alter noch einen dauerhaften Besitz.
Sendity verifiziert. Ihre App entscheidet.
Der Browser kann den Fortschritt anzeigen und das fertige Ergebnis empfangen. Bevor Ihr Backend dem Kontakt vertraut oder den Zustand Ihrer Anwendung ändert, muss es die signierte Autorisierung validieren. So bleiben Registrierung, Berechtigungen und Sitzungen in Ihrer Hand.
Sie entscheiden, ob ein bestätigter Kontakt einen Lead anlegt, einen bestehenden Nutzer anmeldet oder eine bestimmte Aktion freischaltet. Speichern Sie die Einwilligungen und Präferenzen, die Ihr Produkt braucht, zusammen mit diesem Kontakt. Die Verifizierung eines Kanals erteilt nicht automatisch die Erlaubnis, Marketingnachrichten zu senden.
Nutzen Sie den Browser-Client mit der passenden Backend-Integration oder betreiben Sie Ihren eigenen Sendity-Server. Der Quickstart zeigt, wie Browser- und Serverteil zusammenspielen.
Dieselbe Verifizierung, unterschiedliche Ergebnisse.
- Webinar-Anmeldung: Bestätigen Sie ein erreichbares Telefonkonto und reservieren Sie dann den Platz des Besuchers.
- Newsletter-Anmeldung: Erfassen Sie eine bestätigte E-Mail-Adresse und die Abo-Auswahl des Besuchers.
- Kampagnen-Teilnahme: Verifizieren Sie den Kontakt, bevor Ihre Kampagne eine Teilnahme annimmt. Teilnahmebedingungen und Regeln gegen Mehrfachteilnahmen bleiben Sache Ihrer Anwendung.
- Kontozugang: Nutzen Sie die bestätigte Kennung, um ein Konto zu finden oder anzulegen – mit zusätzlichen Prüfungen, wo Ihre Risikorichtlinie sie verlangt.